Zupfbrot Ohne Hefe
Hervorgehoben unter: Rasch zubereitete Lieblingsgerichte
Ich liebe es, mit Brot zu experimentieren, und mein Zupfbrot ohne Hefe ist das perfekte Ergebnis! Es ist einfach zuzubereiten und benötigt keine langen Wartezeiten. Stattdessen habe ich Joghurt verwendet, um den Teig aufzulockern. Das Brot ist außen knusprig und innen wunderbar weich. Diese Rezeptur eignet sich perfekt für einen gemütlichen Abend, wenn Gäste kommen oder einfach als Snack für zwischendurch. Der unverwechselbare Geschmack wird euch begeistern!
Bei meinem letzten Backversuch wollte ich etwas Einfaches und Schmackhaftes kreieren, das die ganze Familie begeistert. So kam ich auf die Idee, Zupfbrot ohne Hefe zu machen. Die Verwendung von Joghurt im Rezept macht den Teig schön fluffig, ohne dass man lange warten muss. Ein einfaches Rühren statt Kneten hat mir ebenso gefallen!
Ein weiterer Vorteil ist, dass man das Zupfbrot einfach nach Belieben füllen kann. Ich habe mich für eine köstliche Mischung aus Käse und Kräutern entschieden. Das Resultat war so lecker, dass ich gleich am nächsten Tag eine weitere Runde gebacken habe. So einfach kann Backen sein!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Schnelle Zubereitung ohne Hefe
- Krustig außen und weich innen
- Vielfältig belegbar für jeden Geschmack
Das Geheimnis des Zupfbrot-Teigs
Der Schlüssel zu einem gelungenen Zupfbrot ohne Hefe liegt in der richtigen Kombination von Joghurt und Backpulver. Joghurt wirkt nicht nur als Feuchtigkeitsspender, sondern führt auch zu einer zarten Krume. Während das Backpulver für die nötige Lockerheit sorgt, ist es wichtig, die Zutaten nicht zu lange zu vermengen, um die glutenstruktur des Mehls nicht zu stark zu entwickeln. Dies sorgt dafür, dass das Brot außen knusprig und innen fluffig wird.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die richtige Knetzeit. Übermäßiges Kneten kann dazu führen, dass das Brot zäh wird. Knete den Teig nur so lange, bis er geschmeidig ist – etwa 5 Minuten auf einer bemehlten Fläche sind ideal. Auch die Temperatur des Teigs spielt eine Rolle: Zu kalter Teig kann im Ofen nicht gut aufgehen, während zu warmer Teig die Konsistenz negativ beeinflussen kann.
Vielfältige Füllungsvariationen
Bei der Füllung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Klassiker sind Käse und frische Kräuter, die nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch das Zupfbrot aufwerten. Für ein rustikaleres Ergebnis kannst du auch gebratene Zwiebeln und Räucherfleisch verwenden. Ich empfehle, die Füllungen gut zu würzen, da das Brot selbst nur eine milde Grundnote hat und die Aromen sonst nicht durchkommen.
Wenn du eine vegetarische oder vegane Variante bevorzugst, kannst du den Käse durch pflanzliche Alternativen ersetzen und zusätzlich gebratenen Tofu oder Gemüse verwenden. Achte darauf, dass die Füllung nicht zu feucht ist, damit der Teig beim Backen nicht durchweicht. Eine Prise Chili oder Pesto kann ebenfalls hinzugefügt werden, um dem Brot eine besondere Note zu verleihen.
Zutaten
Hier sind die Zutaten, die du für das Zupfbrot ohne Hefe benötigst:
Zutaten
- 500 g Mehl
- 200 g Joghurt
- 100 ml Milch
- 50 ml Öl
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Salz
- 1 TL Zucker
- Füllung nach Wahl (z.B. Käse, Kräuter, Knoblauch)
Stelle sicher, dass alle Zutaten bereit sind, bevor du mit dem Backen beginnst.
Zubereitung
Hier sind die Schritte zur Zubereitung deines Zupfbrot ohne Hefe:
Teig vorbereiten
Mische in einer großen Schüssel das Mehl, Backpulver, Salz und Zucker. Füge den Joghurt, die Milch und das Öl hinzu und verrühre alles zu einem glatten Teig.
Teig kneten
Knete den Teig auf einer bemehlten Fläche für etwa 5 Minuten, bis er geschmeidig ist. Forme ihn anschließend zu einer Kugel.
Füllung hinzufügen
Teile den Teig in zwei Hälften. Rolle eine Hälfte aus und belege sie mit der gewünschten Füllung. Lege die zweite Teighälfte darauf und drücke die Ränder gut zusammen.
Backen
Schneide das Zupfbrot in Stücke und lege es auf ein Backblech. Backe es im vorgeheizten Ofen bei 180°C für etwa 30 Minuten, bis es goldbraun ist.
Nach dem Backen lasse das Zupfbrot kurz abkühlen und serviere es warm.
Profi-Tipps
- Für ein extra aromatisches Zupfbrot kannst du frische Kräuter wie Rosmarin oder Thymian in den Teig kneten.
Aufbewahrung und Haltbarkeit
Zupfbrot ohne Hefe lässt sich wunderbar aufbewahren. Wenn du Reste hast, solltest du diese in ein luftdichtes Behältnis packen und im Kühlschrank lagern. So bleibt das Brot für bis zu drei Tage frisch. Alternativ kannst du das Zupfbrot auch einfrieren. Schneide es in Stücke und lege Schriftrollen auf ein Backblech, bevor du sie in einen Gefrierbeutel packst. So kannst du die Portionen nach Bedarf entnehmen.
Um das eingefrorene Zupfbrot wieder aufzuwärmen, empfehle ich, es im Ofen bei 150°C für etwa 10-15 Minuten zu backen. Das bringt die Knusprigkeit zurück und erhitzt das Brot gleichmäßig. Vermeide die Mikrowelle, da diese dem Brot die Knusprigkeit nehmen kann.
Ideen zum Servieren
Das Zupfbrot eignet sich hervorragend als Snack oder kleines Gericht für gesellige Anlässe. Ich serviere es oft mit einer Auswahl an Dips wie Hummus, Guacamole oder einem gewürzten Joghurtdip, was perfekt zu den Aromen des Brotes passt. Auch frischer Salat oder eine Gemüsepicknickplatte sind tolle Begleiter.
Wenn du das Brot für eine Party oder einen Brunch zubereitest, kannst du verschiedene Füllungen anbieten, sodass jeder Gast sein individuelles Stück zupfen kann. Das bringt nicht nur Vielfalt auf den Tisch, sondern sorgt auch für Auflockerung beim Servieren.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich das Zupfbrot auch einfrieren?
Ja, du kannst das Zupfbrot nach dem Abkühlen einfrieren. Achte darauf, es gut einzupacken.
→ Wie kann ich die Füllung variieren?
Du kannst jede Art von Käse oder Gemüse verwenden, je nach deinem Geschmack!
→ Kann ich statt Joghurt auch Quark verwenden?
Ja, Quark ist ein guter Ersatz und macht das Brot ebenfalls schön fluffig.
→ Wie lange ist das Zupfbrot haltbar?
Das Zupfbrot bleibt frisch für etwa 2-3 Tage in einem luftdichten Behälter.
Zupfbrot Ohne Hefe
Ich liebe es, mit Brot zu experimentieren, und mein Zupfbrot ohne Hefe ist das perfekte Ergebnis! Es ist einfach zuzubereiten und benötigt keine langen Wartezeiten. Stattdessen habe ich Joghurt verwendet, um den Teig aufzulockern. Das Brot ist außen knusprig und innen wunderbar weich. Diese Rezeptur eignet sich perfekt für einen gemütlichen Abend, wenn Gäste kommen oder einfach als Snack für zwischendurch. Der unverwechselbare Geschmack wird euch begeistern!
Erstellt von: Leonie Becher
Rezeptart: Rasch zubereitete Lieblingsgerichte
Schwierigkeitsgrad: einfach
Endmenge: 8 Portionen
Was Sie brauchen
Zutaten
- 500 g Mehl
- 200 g Joghurt
- 100 ml Milch
- 50 ml Öl
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Salz
- 1 TL Zucker
- Füllung nach Wahl (z.B. Käse, Kräuter, Knoblauch)
Anweisungen
Mische in einer großen Schüssel das Mehl, Backpulver, Salz und Zucker. Füge den Joghurt, die Milch und das Öl hinzu und verrühre alles zu einem glatten Teig.
Knete den Teig auf einer bemehlten Fläche für etwa 5 Minuten, bis er geschmeidig ist. Forme ihn anschließend zu einer Kugel.
Teile den Teig in zwei Hälften. Rolle eine Hälfte aus und belege sie mit der gewünschten Füllung. Lege die zweite Teighälfte darauf und drücke die Ränder gut zusammen.
Schneide das Zupfbrot in Stücke und lege es auf ein Backblech. Backe es im vorgeheizten Ofen bei 180°C für etwa 30 Minuten, bis es goldbraun ist.
Zusätzliche Tipps
- Für ein extra aromatisches Zupfbrot kannst du frische Kräuter wie Rosmarin oder Thymian in den Teig kneten.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 320 kcal
- Total Fat: 14g
- Saturated Fat: 2g
- Cholesterol: 0mg
- Sodium: 250mg
- Total Carbohydrates: 42g
- Dietary Fiber: 3g
- Sugars: 2g
- Protein: 8g